ein digitaler Tauchgang

 

die idee.

Wir alle wissen, wie gefährlich SOCIAL MEDIA ist und doch machen wir alle mit?
Warum?

“SOCIAL - ein digitaler Tauchgang” ist eine Auseinandersetzung mit den Phänomenen der sozialen Medien für und mit Menschen ab 12 Jahren. 

In Form von einem Theaterstück und einem damit kombinierbaren theaterpädagogischen Workshop stürzen wir uns in ein Meer aus Fragen rund um die Phänomene der sozialen Medien. Was erhoffen wir in dieser Welt zu finden? Wo finden wir Orientierung? Wir suchen mit jungen Menschen einen Anhaltspunkt. 

  • Kommunikation durch Kommentare und Likes

  • Identität und Identifikation

  • Gemeinschaft und Gesellschaft 

  • Auswirkungen auf unsere reale Welt und den analogen Körper

Durch dieses prozessorientierte Projekt haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich individuell mit den Phänomenen der sozialen Medien und den Auswirkungen auseinanderzusetzen und zu reflektieren: Wie bewege ich mich in dieser virtuellen Welt? Was antwortet mir mein Algorithmus? Wie verändert sich mein analoges Ich und mein Körper, mein Blick auf die Welt? Es geht darum, in diesem programmierten Kosmos entscheidungsfähig zu werden.

das theaterstück.

der workshop.

die projektwoche.

Die Module können unterschiedlich miteinander kombiniert und individuell gebucht werden:

 

das theaterstück. (90 Minuten) 

Gerne kommen wir mit unserem Stück in Ihre Einrichtung. Sie haben auch die Möglichkeit, uns zu einem individuell buchbarem Termin im Kulturpalast im Wedding zu besuchen.

 

der workshop. (min. eine Doppelstunde)

Mit einer Gruppengröße von maximal 15 Personen beschäftigen wir uns theaterpädagogisch mit dem Thema Social Media. Dies kann als Einstieg oder als Impuls einer medienpädagogischen Lerneinheit dienen und in einem Vorgespräch individuell gestaltet werden.

 

die projektwoche. (min. 3 Tage)

Hierbei wird das Theaterstück mit einen theaterpädagogischen Workshop kombiniert. Gemeinsam mit max. 15 Teilnehmenden setzen wir uns mit dem Thema Social Media auseinander und erarbeiten Szenen, die in einer abschließenden Werkschau präsentiert werden können. Die Vorstellung unseres Theaterstücks dient dabei als Impuls für die Arbeit in den Workshops und kann auch für gruppenexterne Schüler*innen geöffnet werden.

Unterstützt durch ein Stipendium der GVL im Rahmen der Initiative Neustart Kultur sowie durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

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das theaterstück.

Die jugentliche Wiki begibt sich in das Meer der digitalen Welt, will ihren Platz finden, sich ausprobieren und Gutes tun. Sie trifft auf Algorithma - dem fraugewordenen Algorithmus - und findet sich in endlosen Feeds aus Likes und Kommentaren wieder. Wiki schwimmt als Ikone auf der Welle einer hohen Reichweite und wird abrupt in einen Strudel aus Hasskommentaren gesogen. Was bleibt von Wiki, wenn Social Media sie wieder ausspült?

Was bewegt in dieser sozialen Medienwelt und was daran ist eigentlich sozial?

In dem Bühnenstück untersuchen zwei analoge Performerinnen digitale Prozesse mit Hilfe einer Loopstation und eines Ringlichts. Sie probieren Tiktok-Trends, durchleuchten Kommentarkommunikation, wechseln Perspektiven, schlüpfen in verschiedene Rollen, lassen Social Media und ihre Algorithmen selbst zu Wort kommen.

Martha Kröger | Claudia Rippe

Martha Kröger

Claudia Rippe

Kai Schubert

Selina Thüring

Sandra Lichtenberg

Brian Karp

Regie & Konzept

Algorithma

Wiki

Dramaturgie

Choreografie

Medienpädagogik

Video & Editor

der trailer.

 

der workshop.

Im Fokus stehen der digitale Körper und soziale Phänomene, begleitet von der Frage, was ist der Unterschied zwischen dem Analogen und dem Digitalen. Durch tänzerische und theatrale Mittel sollen digitale Kommunikation durch Likes und Kommentare und Gemeinschaft im Körper analog erlebbar gemacht werden. Damit sprechen wir bei unserer Zielgruppe genau drei Sinne an, die in der digitalen Welt ausgeklammert werden: Fühlen, Riechen, Schmecken. Somit wird der Unterschied von analogem und virtuellem Fühlen und Handeln sowie die Auseinandersetzung mit dem sinnlichen Körper in einer digitalen Welt in Frage gestellt. Ein selbstreflektiertes Verhalten im Umgang mit diesen Medien ist ein Ziel dieses Projektes. Um das zu können, braucht es ein grundlegendes Wissen, wie Algorithmen funktionieren und welche (kapitalistischen) Mechanismen hinter der bunten virtuellen Welt liegen.

 

Es geht darum, entscheidungsfähig zu sein oder zu werden.

 

Der Entwicklungsprozess der Identität und des Selbstkonzeptes wird durch die digitalen, visuellen Anreize stark beeinflusst. Aus einem “Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wo möchte ich hin?” wird ein “Was möchte ich, dass andere von mir sehen, damit sie denken, dass ich das bin?”.

 

Unsere analogen Körper sollen uns dabei helfen, herauszufinden, wie wir - auch in der digitalen Welt - miteinander umgehen wollen.

 
 

Tänzerin

 Performerin

Schauspielerin

Regisseurin

Bewegungstherapeutin

 "Ich bin auf der Suche nach dem Dazwischen: Zwischen Räumen, zwischen Welten, zwischen Kulturen, Generationen und Sprachen. Mein Körper ist mein Werkzeug. Die Bewegung ist mein Ausdruck und meine Sprache."

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Schauspielerin

Theaterpädagogin

Regisseurin

"Die Genauigkeit der Sprache und die Macht der Geschichten zieht mich magisch an.

Ich will wissen,

was Menschen bewegt und wie sie bewegt werden.

Was steht hinter den Worten?"

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der kontakt.

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Oder rufen Sie uns an:

017622964618